Kölsches Lebensgefühl in Hülle und Fülle
Ein Pittermännchen ist ein kleines Kölschfass zum Selberzapfen und genau daraus schmeckt Kölsch einfach am besten. Mit ein paar kräftigen Schlägen sitzt der Zapfhahn im Fass und schon läuft das frisch gezapfte Kölsch ins Glas. Ob beim Grillen, auf Feiern oder in geselliger Runde, das Pittermännchen gehört für viele in Köln einfach dazu und sorgt schnell für gute Stimmung. Darüber, ob das beliebte kölsche Pittermännchen nach Peter („Pitter“) Josef Früh, dem Gründer der Cölner Hofbräu FRÜH, benannt wurde oder nicht, streiten sich die Geister. Eine andere Geschichte erzählt, dass „Pitter“ die kölsche Form von Peter sei, einem früher sehr beliebten Namen. Früher zogen Männer deshalb am Namenstag von Peter und Paul am 29. Juni mit ihren Pittermännchen ins Grüne, um gemeinsam zu feiern. Eine andere Erklärung sagt, dass „Pitter“ einfach für die kleine Version eines Bierfasses steht. Damals gab es das Pittermännchen nur als 10 Liter Fass. Heute bekommt man die beliebten Kölschfässer sogar in Größen bis 50 Liter. Eins ist sicher: Ein Pittermännchen steht für kölsche Geselligkeit und echten Kölschgenuss.
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